Zählpuls macht aus abgelesenen Zählerständen klare Zahlen: was deine Wohnung pro Tag kostet, wohin das Geld fließt, was bis Jahresende noch kommt – und wann du deinen Stromvertrag kündigen solltest.


Ø der letzten 30 Tage
▼ 14 % Energie ggü. Vorjahr
Abschlag prüfen
Alle Zahlen und Screenshots stammen aus der Beispielwohnung „Altbau am Park“, 78 m², 2 Personen – komplett erfundene Demo-Daten.
Zählerstand eintippen oder fotografieren. Zählpuls liest die Ziffern, erkennt anhand deiner bisherigen Werte, ob es Strom, Wasser oder Gas ist – und fragt trotzdem kurz nach, bevor etwas gespeichert wird.


Frei wählbare Zeiträume von Tag bis Jahr, Vergleich mit Vormonat und Vorjahr, Kosten pro Tag, pro Person und pro m². Fehlen Messwerte, wird sauber zwischen gemessen und geschätzt unterschieden.


Hinterlege Grundmiete, Vorauszahlung und welche Posten in den Nebenkosten stecken. Sind Gas und Wasser über die Vorauszahlung abgedeckt, zählt Zählpuls sie nicht ein zweites Mal – zeigt aber trotzdem, ob die Vorauszahlung reichen wird.


Anbieter, Vertragsnummer, Laufzeit und Kündigungsfrist erfassen. Einen Monat vor Fristende meldet sich Zählpuls mit einer Mitteilung auf dem iPhone.
Automatisch täglich, wöchentlich oder monatlich in einen Ordner deiner Wahl. Alte Sicherungen räumt die App selbst auf.
Die App öffnet sich nur für dich – entsperrt mit deinem Gesicht, ohne Passwort.
Arbeitspreis und Grundgebühr ändern sich? Neuen Preis ab Stichtag eintragen – alte Zeiträume bleiben korrekt berechnet.
Alte Ablesungen aus Excel oder Numbers importieren, alles jederzeit als CSV exportieren und teilen. Deine Daten gehören dir.
Wische durch die Beispielwohnung – so sieht Zählpuls nach ein paar Monaten Ablesen aus.








Alle Details stehen in der Anleitung (PDF).
Name, Foto, Fläche, Personen und Startstände der Zähler. Strom, Wasser und Gas sind schon vorbereitet.
Arbeitspreis, Grundgebühr, Grundmiete und Nebenkosten – einmal hinterlegen, Änderungen ab Stichtag.
Einmal im Monat reicht. Alles Weitere – Verteilung auf Tage, Vergleiche, Prognose – rechnet Zählpuls.
Schnell, offline und mit allem, was iPhone und iPad können.
Ein iPhone oder iPad – mehr nicht.
Kein Konto, keine Cloud eines Dritten, kein Tracking. Zählpuls speichert alles auf deinem iPhone bzw. iPad und gleicht die Geräte über deine private iCloud ab. Sicherungen landen in deinem eigenen iCloud Drive – dort, wo du es willst.
So oft du magst – einmal im Monat genügt für gute Auswertungen. Zählpuls verteilt den Verbrauch zwischen zwei Ablesungen gleichmäßig auf die Tage und schätzt Lücken anhand der letzten 90 Tage und des Vorjahres.
Ja. Pro Zähler lässt sich ein Umrechnungsfaktor hinterlegen (z. B. 10,3 kWh je m³ laut Abrechnung). Liest du ohnehin in kWh ab, bleibt der Faktor bei 1.
Du markierst die Kategorie als „in Nebenkosten“. Dann taucht der Verbrauch weiter in allen Auswertungen auf, die Kosten aber nur einmal – über die Vorauszahlung. Zusätzlich zeigt Zählpuls, ob die Vorauszahlung voraussichtlich reicht.
Ja. Lege eine CSV-Datei mit Datum, Zähler und Wert an (z. B. aus Excel oder Numbers) und importiere sie unter „Mehr → CSV-Import“. Die Zähler werden dabei automatisch zugeordnet.
Mit aktivierter Datensicherung in iCloud Drive ja: Nach der Neuinstallation einfach „Sicherung wiederherstellen“ wählen und die letzte Datei auswählen.
Ja, bis zu fünf – etwa die eigene Wohnung, eine vermietete Wohnung oder das Ferienhaus. Jede hat eigene Zähler, Preise, Miete und Verträge. Gewechselt wird oben links in der Übersicht oder unter „Mehr → Wohnungen“.
Ja. Auf dem iPad nutzt Zählpuls die volle Breite: Kategorien und Kennzahlen stehen nebeneinander, ab iPadOS 18 lassen sich die Bereiche als Seitenleiste anzeigen.
Nein. Kein Abo, keine Werbung, keine In-App-Käufe.